Close

„Corona-Hilfen-Betrug“

Pressemitteilung

Zu den heutigen Durchsuchungen wegen Corona-Betrug sagte Gunther Krichbaum:

„Im plötzlichen Lockdown im Frühjahr war schnelle Hilfe angesagt. Leider zeigt sich nun immer mehr, dass das auch Betrüger angezogen hat. So sollen beispielsweise in Berlin 8000 Firmen Unterstützungsleistungen erhalten haben, obwohl nur 6000 berechtigt gewesen wäre. Deshalb muss jetzt jedem Verdachtsfall nachgegangen werden. Die Corona-Hilfen sind Steuergeld und das darf nicht in die falschen Hände gelangen.“

Krichbaum verweist auf einen weiteren Aspekt: „Bei den aktuellen Novemberhilfen wurde von Vertretern der Gastronomie beklagt, dass sie zu spät fließen und die Abschlagszahlungen mit 10.000 Euro zu gering bemessen sind. Aber die jetzt immer stärker aufgedeckten Betrugsfälle aus dem Frühjahr zeigen, dass hier Vorsicht geboten ist. Wir müssen uns jetzt die Zeit nehmen, jeden Antrag zu prüfen. Sorgfalt ist hier besser als Schnelligkeit.“

„Im plötzlichen Lockdown im Frühjahr war schnelle Hilfe angesagt. Leider zeigt sich nun immer mehr, dass das auch Betrüger angezogen hat. So sollen beispielsweise in Berlin 8000 Firmen Unterstützungsleistungen erhalten haben, obwohl nur 6000 berechtigt gewesen wäre. Deshalb muss jetzt jedem Verdachtsfall nachgegangen werden. Die Corona-Hilfen sind Steuergeld und das darf nicht in die falschen Hände gelangen.“