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Deutscher Botschafter in Moskau

zu Besuch in Pforzheim

Seit längerer Zeit arbeiten Botschafter Rüdiger von Fritsch und Gunther Krichbaum, in seiner Funktion als Vorsitzender des Europa-Ausschusses, zusammen. Bevor von Fritsch seine Stelle als oberster Deutscher Diplomat in Moskau antrat, war er Botschafter in Warschau. Seit dieser Zeit waren sich von Fritsch und Krichbaum bekannt, weshalb der Bundestagsabgeordnete den deutschen Spitzendiplomaten in Moskau am 11. Januar in die Drei-Flüssestadt am Rande des Schwarzwalds einlud.

Die erste Station war ein Besuch der Russischklasse am Hebel-Gymnasium. Nach einer musikalischen Begrüßung mit einem Werk des russischen Komponisten Tschaikowsky eröffnete von Fritsch die Diskussion mit einem Impulsvortrag. Anschließend stellten die Schüler viele Fragen, angefangen vom Arbeitsalltag eines Botschafters bis zur  Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen.

Dem Schulbesuch folgte eine Visite des DDR-Museums. Der Hintergrund dieses Besuches hat mit der Jugend von Rüdiger von Fritsch zu tun. Als junger Erwachsener verhalf er mit seinem Bruder seinem Cousin und weiteren Freunden zur Flucht aus der DDR. Eine spannende Geschichte!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Den Abschluss des Besuchs bildete ein tiefgründiger Vortrag im PZ-Forum zu den deutsch-russischen Beziehungen. Krichbaum betonte in einer kurzen Einleitung hierzu die dringende Notwendigkeit einer guten Freundschaft zwischen Deutschland und Russland und lobte von Fritsch als „wichtigen Makler zwischen den Welten“.

 

Presseartikel:

Hebel-Gymnasium
PZ-Forum