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Krichbaum kritisiert IgR

anlässlich der Ausschreitungen zum 23. Februar

„Der CDU-Bundestagsabgeordnete Gunther Krichbaum verurteilt die Äußerung des Sprechers der Initiative gegen Rechts (IgR), Christof Grosse. In einem Zeitungsinterview sagte der IgR-Sprecher, dass man das Werfen von Gegenständen und Beschädigen von Polizeifahrzeugen „nicht dramatisieren“ wolle. „Das ist nicht hinnehmbar. Erst kommt die Verrohung der Sprache, dann vermeintlich harmlose Flaschenwürfe und schließlich offene Gewalt. Rechtsextremisten und Linksautonome unterscheiden sich in diesem Punkt nicht“, erklärt Krichbaum. In diesem Zusammenhang dankt der Bundestagsabgeordnete allen Einsatzkräften, die am 23. Februar im Einsatz waren und die Ausübung des Demonstrationsrechts erst ermöglichten. Es sei ohnehin schon unerträglich, wie der einst stille Gedenktag der Zerstörung der Stadt Pforzheim heute von Extremisten als Plattform für deren Zwecke missbraucht würde. Wer aber dazuhin Polizeibeamte angreift, überschreitet eine rote Linie und nimmt sich jedes Recht, im demokratischen Wettstreit gehört zu werden. Das gilt auch für heimliche oder gar offene Sympathisanten. Die IgR sollte daher jetzt sehr rasch klären, auf welcher Seite der roten Linie sie steht“, so Krichbaum abschließend.“