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Licht am Ende des Tunnels – Dank der „Röhre“ zwischen Darmsbach und Nöttingen

Am Ende ging alles ganz schnell: Im Juli vergangenen Jahres hatte sich die Remchinger Bürgerinitiative „FÜR die Röhre“ gegründet, um für eine provisorische Verbindung während des Ausbaus der A8 zwischen den Ortsteilen Nöttingen und Darmsbach zu kämpfen. Im August wandte man sich an Gunther Krichbaum mit der Bitte um Unterstützung, Anfang September machte sich der Bundestagsabgeordnete selbst ein Bild von der Lage vor Ort und Mitte September schon war die „Röhre“ beschlossene Sache.

Jetzt, im Frühling 2013, sind die Pläne Realität geworden und die „Röhre“ fertiggestellt. Grund genug für Gunther Krichbaum, das Ergebnis zu begutachten. Schließlich hatte er gemeinsam mit der Bürger­initiative, dem Remchinger Bürgermeisters Luca Prayon und dem Regierungspräsidium Karlsruhe für das Projekt gekämpft.
 „Wenn man gemeinsam an einem Strang zieht, kann man viel in kurzer Zeit erreichen! Das hat sich zwischen Nöttingen und Darmsbach einmal mehr gezeigt.“, so Krichbaum. Schließlich war es gelungen, rund 800.000 Euro im Etat des Bundesverkehrsministeriums kurzfristig für das Projekt umzu- schichten. Krichbaum lobte insbesondere das bürgerschaftliche Engagement vor Ort: „Ohne die Bürgerinitiative unter der Leitung von Georg Moerschner-Guthmann wäre die Sache nicht so schnell realisierbar gewesen.“, so der Abgeordnete. Zugleich verwies er aber auch auf die reibungslose Zusammenarbeit mit der Regierungspräsidium und dem Bundesverkehrs-ministerium.