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Unterstützung für Bäcker und Konditoren

Pressemitteilung

Von den aktuellen Schließungen im Rahmen des „Wellenbrecher-Lockdowns“ sind auch jene Cafés betroffen, die an Bäckereien und Konditoreien angeschlossen sind. Während die Cafés geschlossen sind, läuft der Außer-Haus-Verkauf der Bäckerei jedoch weiter. „Vertreter der Branche haben sich in den letzten Tagen an mich gewandt, weil sie befürchteten, dass sie wegen des fortlaufenden Außer-Haus-Verkaufs keine „Novemberhilfen“ beantragen können“, berichtet der CDU-Bundestagsabgeordnete Gunther Krichbaum. Deshalb habe er an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier geschrieben und auf eine Gleichbehandlung von Bäckereicafés und der übrigen Gastronomie gedrängt.

Heute erreichte Krichbaum nun die Nachricht, dass eine Lösung gefunden wurde. „Bäckereien und Konditoreien mit angeschlossenem Cafébetrieb werden bei den Novemberhilfen hinsichtlich des Caféumsatzes wie Gastronomiebetriebe behandelt. Damit sind auch sie antragsberechtigt.“ Die sog. „außerordentliche Wirtschaftshilfe“ (oder auch „Novemberhilfe“) wird 75% des Umsatzes betragen, den die Cafés im Novembers 2019 erzielt haben. Die Anträge können in Kürze gestellt werden und Abschlagszahlungen sollen noch im Laufe des Monats fließen. Einzelheiten zur Novemberhilfe sind unter www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de  abrufbar.