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Vom Fastenbrechen, Dr. Faust, den Rassezüchtern und der Enztalbahn

Nach einer spannenden Sitzungswoche in Berlin, bei der es erstmalig eine Kanzlerinnenbefragung im Plenum gab, blickte Gunther Krichbaum noch in Berlin auf ein abwechslungsreiches Wochenende in der Region. Die Enztalquerrung, welche seit April umgesetzt wird, bewegt die angrenzenden Gemeinden nicht nur wegen des Ausweichverkehrs sondern auch aufgrund der Lärmentwicklung aufgrund der zusätzlichen Fahrbahnen. Daher traf […]

Nach einer spannenden Sitzungswoche in Berlin, bei der es erstmalig eine Kanzlerinnenbefragung im Plenum gab, blickte Gunther Krichbaum noch in Berlin auf ein abwechslungsreiches Wochenende in der Region.

Die Enztalquerrung, welche seit April umgesetzt wird, bewegt die angrenzenden Gemeinden nicht nur wegen des Ausweichverkehrs sondern auch aufgrund der Lärmentwicklung aufgrund der zusätzlichen Fahrbahnen. Daher traf sich Gunther Krichbaum noch am Freitag Abend mit seiner Bundestagskollegin sowie Landtagsabgeordneten, Bürgermeistern und Vertretern des Regierungspräsidium Karlsruhe um gemeinsame Lösungsvorschläge zur Lärmverminderung zu erörtern. Dabei betonte Krichbaum jedoch, dass Eile für eine erfolgreiche Umsetzung unabdingbar ist. Anschließend besuchte Krichbaum einen Iftar-Abend, bei dem die zur Zeit fastenden Muslime nach Sonnenuntergang ihr Fasten brechen.

Am Samstag besuchte Krichbaum das Nordstadtfest auf dem Pfälzerplatz in Pforzheim, woraufhin er anschließend am sogenannten Quellenfest der CDU Ispringen teilnahm. Daraufhin zog es Krichbaum an den Enzkreis, wo er am Sommerfest der Seniorenresidenz in Mühlacker und der Eröffnung des Faustadtfestes in Knittlingen beiwohnte. Ausklingen ließ er seinen Sonnabend beim deutschen Zentralverband der Rassekaninchenzüchter, die ihre bundesweite Versammlung in Niefern abhielten.

Bevor es am Sonntag Abend wieder nach Berlin ging, besuchte Krichbaum am Vormittag die Feierlichkeiten anlässlich 150 Jahre Enztalbahn. Dabei stellte er erfreulich fest, welche Weitsicht schon vor 150 Jahren herrschte und was für eine Bedeutung die Zugverbindung auch heute noch für die Vernetzung der Region mit dem Oberzentrum und umgekehrt hat. Den Abschluss fand das Wochenende durch die Region beim Weinfest in Keltern, bei einem Schoppen Weißwein.